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Gasthaus Forelle in Thale

... ob Fleisch oder Fisch - alles lecker und frisch

Das Gasthaus Forelle liegt ganz nah an der Bode und hat eine lange Geschichte zu erzählen:

Bereits 1848 erwirbt der aus dem nahegelegenen Timmenrode stammende Chirurg Friedrich Rammelsberg den Grund und Boden von dem Ackermann Karl Lüddecke und erbaut hier das Haus, welches ihm und seiner großen Familie vorerst zu Wohnzwecken dient. Hier lebt er bis 1872. Ob er bereits auch eine Schank- bzw. Gasthauskonzession hatte, ist nicht klar überliefert, möglich wäre es.

Dann verkauft er an Frau Henriette Martini für 4000 Taler(!), deren Mann Ernst Martini hier 1874 nachweislich erstmals eine Gastwirtschaft einrichtet. Ab wann der Name „Forelle“ geführt wird, ist nicht bekannt, doch zählt das Haus zu den ältesten Gasthäusern der Stadt.

Herr Martini baut Saal und Kegelbahn an und bewirtschaftet das Gasthaus bis 1888. Dann übernimmt der Schwiegersohn Martinis, Ferdinand Knochenhauer das Gasthaus und erweitert um einen großen Saal hinter dem Gasthof, in dem sowohl glänzende Feste als auch politisch weit reichende Versammlungen stattfinden.

1899 tritt dieser für einen Kaufpreis von 110.000 Mark das Haus an seinen Bruder Richard ab. Ein weiterer Besitzerwechsel findet sowohl 1919, wo die Eheleute Eschenbach übernehmen als auch 1921 statt: da Kaufen die Eheleute Bosse das Objekt für 245.000 Mark und zahlen außerdem 20.000 für Abstandnahme der Schankkonzession.

Ab 1927 kommt das Grundstück und das Gebäude an die Harzer Brauerei AG als Hauptgläubiger, die dann wahrscheinlich verschiedene Pächter einsetzt.

In der DDR diente das Haus als Betriebferienheim des Autobahnbau-Kombinats Süd, ehe es nach der Wende wieder in Privatbesitz gelangte.

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